Wolfgang Hösterey Handelsvertretungen CDH

Cheval Quancard, Bordeaux

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Die Geschichte von Cheval-Quancard ist die kontinuierliche Geschichte einer Familie über mehrere Generationen hinweg. Die Charaktere und die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Familienoberhäupter haben die verschiedenen Epochen geprägt und die Geschichte eines Hauses geschrieben, durch die sich die Weine von Bordeaux wie ein roter Faden ziehen. Dieses tief im Anbaugebiet Bordeaux verwurzelte Unternehmen trägt das Pferd in seinem Emblem, das als Sinnbild für Treue, Weisheit und Eroberungsdrang gilt.

Pierre Quancard, der das Haus im Jahre 1844 begründete, gebührt die Ehre, das Fundament für eine Familientradition gelegt zu haben, die bis heute in den folgenden Generationen weiterlebt. Jean Quancard, sein ältester Sohn, ein Bankier und gewählter Volksvertreter, setzte sich mit Tatkraft und Begeisterung für den Ausbau seines Hauses ein und entwickelte ein perfektes Management.
Eugène, der jüngere Bruder prägte die Geschichte durch Handelsgeschick, die Einführung von Weinverkostungen, Innovationen. Allerdings unterliefen ihm auch diverse Missgeschicke.
Eugènes Sohn Marcel, der den Wissensdurst seines Vaters geerbt hatte, übernahm die Leitung im Jahre 1869. Er war einer der Begründer der wissenschaftlichen Önologie und wird seinen Nachkommen als ein großer Humanist in Erinnerung bleiben.
Ende der 30er Jahre nahm Raoul, der Sohn von Marcel, die Zügel des Unternehmens mit viel persönlichem Einsatz in die Hand. Unter seiner Leitung errang das Haus eine Vorreiterrolle im bordelaiser Weinhandel. Nicht zuletzt war er es, der das Pferd als Emblem des Hauses Anfang der 60er Jahre einführte.
Seine Söhne Marcel und Christian hielten den eingeschlagenen Kurs aufrecht und beschleunigten darüber hinaus die Entwicklung durch den Erwerb mehrerer Weingüter. Damit war ein zusätzlicher Meilenstein gelegt, mit dem das Unternehmen seine Führungsrolle im Weinbau weiter untermauerte.
Im Jahre 1982 schloss sich Roland den geschäftlichen Tätigkeiten seines Vaters (Marcel) und seines Onkels (Christian) an. Diesem Trio ist ein historischer Moment der Geschichte des Hauses zu verdanken: Im Jahre 1985 erhielt das Haus "Fils de Marcel Quancard" seinen heutigen Namen "Cheval-Quancard".
Der Umzug von Ambarès nach Carbon-Blanc im Jahre 1998 war ein weiteres wichtiges Ereignis. Nun konnte sich das Unternehmen in Räumlichkeiten von 17.000 m2 einrichten, wo die großzügig angelegten Abfüll- und Lagerkapazitäten zeigen, dass das Unternehmen mit großer Zuversicht in die Zukunft blickt. Weitere Zukunftsperspektiven: Roland Quancard macht die internationale Entwicklung des Hauses zu einer seiner Prioritäten. Gleichzeitig führt er eine strenge Qualitätspolitik ein (2002) und baut ein effizientes Marketing auf. So beginnt Cheval-Quancard das dritte Jahrtausend mit viel Schwung und straff gehaltenen Zügeln!

Die Geschichte von Cheval-Quancard ist die kontinuierliche Geschichte einer Familie über mehrere Generationen hinweg. Die Charaktere und die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Familienoberhäupter haben die verschiedenen Epochen geprägt und die Geschichte eines Hauses geschrieben, durch die sich die Weine von Bordeaux wie ein roter Faden ziehen. Dieses tief im Anbaugebiet Bordeaux verwurzelte Unternehmen trägt das Pferd in seinem Emblem, das als Sinnbild für Treue, Weisheit und Eroberungsdrang gilt.

Pierre Quancard, der das Haus im Jahre 1844 begründete, gebührt die Ehre, das Fundament für eine Familientradition gelegt zu haben, die bis heute in den folgenden Generationen weiterlebt. Jean Quancard, sein ältester Sohn, ein Bankier und gewählter Volksvertreter, setzte sich mit Tatkraft und Begeisterung für den Ausbau seines Hauses ein und entwickelte ein perfektes Management.
Eugène, der jüngere Bruder prägte die Geschichte durch Handelsgeschick, die Einführung von Weinverkostungen, Innovationen. Allerdings unterliefen ihm auch diverse Missgeschicke.
Eugènes Sohn Marcel, der den Wissensdurst seines Vaters geerbt hatte, übernahm die Leitung im Jahre 1869. Er war einer der Begründer der wissenschaftlichen Önologie und wird seinen Nachkommen als ein großer Humanist in Erinnerung bleiben.

Ende der 30er Jahre nahm Raoul, der Sohn von Marcel, die Zügel des Unternehmens mit viel persönlichem Einsatz in die Hand. Unter seiner Leitung errang das Haus eine Vorreiterrolle im bordelaiser Weinhandel. Nicht zuletzt war er es, der das Pferd als Emblem des Hauses Anfang der 60er Jahre einführte.
Seine Söhne Marcel und Christian hielten den eingeschlagenen Kurs aufrecht und beschleunigten darüber hinaus die Entwicklung durch den Erwerb mehrerer Weingüter. Damit war ein zusätzlicher Meilenstein gelegt, mit dem das Unternehmen seine Führungsrolle im Weinbau weiter untermauerte.

Im Jahre 1982 schloss sich Roland den geschäftlichen Tätigkeiten seines Vaters (Marcel) und seines Onkels (Christian) an. Diesem Trio ist ein historischer Moment der Geschichte des Hauses zu verdanken: Im Jahre 1985 erhielt das Haus "Fils de Marcel Quancard" seinen heutigen Namen "Cheval-Quancard".
Der Umzug von Ambarès nach Carbon-Blanc im Jahre 1998 war ein weiteres wichtiges Ereignis. Nun konnte sich das Unternehmen in Räumlichkeiten von 17.000 m2 einrichten, wo die großzügig angelegten Abfüll- und Lagerkapazitäten zeigen, dass das Unternehmen mit großer Zuversicht in die Zukunft blickt. Weitere Zukunftsperspektiven: Roland Quancard macht die internationale Entwicklung des Hauses zu einer seiner Prioritäten. Gleichzeitig führt er eine strenge Qualitätspolitik ein (2002) und baut ein effizientes Marketing auf. So beginnt Cheval-Quancard das dritte Jahrtausend mit viel Schwung und straff gehaltenen Zügeln!

 

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